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Klaus Bandl

Im dritten Lebensjahr wegen seines unerträglichen Gestankes von den Eltern im Wald ausgesetzt, wo er von einem homosexuellen Igelpärchen Namens Werner und Waldemar gefunden und großgezogen wurde. Aus dieser Zeit rührt seine Vorliebe für Schnecken als Hauptspeise und die Angewohnheit auch bei heißesten Temperaturen nur mit Unterwäsche schlafen zu gehen.

?Nach erfolgreicher Absolvierung der Baumschule – dreimal die erste Klasse wiederholt, ein Tanzkurs mit Frau Ameisenbär - hatte er erste Kontakte mit Menschen. Es waren Schwammerlsucher, die quasi in Rudeln über die Waldfrüchte herzogen. Da wurde ihm klar, warum er so anders als die Tiere des Waldes war und er begriff auch sofort, warum ER keine Stacheln hatte. Ein wenig enttäuscht verließ er darauf hin als erster Igel aufrecht auf seinen Hinterbeinen den Wald und zog in die große weite Welt hinaus. Und da er nicht gestorben ist, sehen sie ihn noch heute.

Link zur Künstlerwebsite: www.klausbandl.com
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